Link met de adelijke familie?
Overal wordt genoemd dat de familie Walien al vanaf het jaar 1000 in Bocholt voorkomt.
Maar waar is het bewijs?
1408 Oktober 11 Clas van Walien Geldern
Gerit ten Dycke, Richter, Rutger Cluet und Johann Bornich, Schöffen in Geldern, bekunden, dass Johann Morre verkauft hat Derich van Geinghen und seiner Frau Hilla eine jährliche Rente von 10 ?flaemschen pouken aus dem Haus der Agata Brunsels auf dem Vudenborkel zwischen dem Haus und Erbe Gerit Boden und Clas van Walien (?).Dusent vierhondert en acht des donresdages na sunte Victoers dage.Von den 3 Siegeln nur Fragmente.
Beschreibung: Gerit ten Dycke, Richter, Rutger Cluet und Johann Bornich, Schöffen in Geldern, bekunden, dass Johann Morre verkauft hat Derich van Geinghen und seiner Frau Hilla eine jährliche Rente von 10 ?flaemschen pouken aus dem Haus der Agata Brunsels auf dem Vudenborkel zwischen dem Haus und Erbe Gerit Boden und Clas van Walien (?).Dusent vierhondert en acht des donresdages na sunte Victoers dage.Von den 3 Siegeln nur Fragmente.
1417 August 31 Aleid van Walien Geldern
Evert de Man van Straelen, Richter, Rutger Cluete und Jakob van Eyl, Schöffen in Geldern, bekunden, dass Cathryn Hugen mit ihrem Momber Johann van Veeden den Karmelitern in Geldern übertragen habe 7 Schilling Zins und 1 Kapaun jährlicher Rente aus dem Haus der Aleid van Walien an der Vondenboskule, zwischen dem des Luf van Berenbroek und dem des Gerit Luyssen gelegen.Dusent vierhondert end seventhien, des dinxdages na sente Johanns dag decollat.Von den 3 Siegeln nur das des Richters mehr beschädigt.
1498-1499 Willkomschatzung Bocholt Wilhelm van Walien
In Bocholt 1 Walien: Wilhelm van Walien met een gezin van twee volwassenen, daarnaast nog een Wobbe / Wibbe van Walien (pauper) in Vreden
1552 Dez 17 Willem van Walyen
Bürgermeister und Schöffen zu Bocholt bekunden, daß Tylman ten Bencke und Ehefrau Margareta, Bürger zu Bocholt, für 20 rheinische Goldgulden an Wylhelmus Scholle, Johannes Herekendorpp, Bernhardus Rupen und Henricus Lennepp, Offizianten in der Kapelle U. L. Fr. im Dom zu Münster, eine Rente von 1 rheinischen Goldgulden aus ihrem Wohnhause in Bocholt in der Veestratenklucht zwischen den Häusern Willem van Walyen und Hinricke Kupers und aus ihrem Land von 1 Molter Einsaat Roggen vor der Veeporten achter den Haegen beim Lande des Stifts Vreden und des Bischofs von Münster, verkauft haben, wofür sich Johan Tenckinck und Gerdt Meyer verbürgen. Rückkauf vorbehalten.
Ankündigung des Schöffensiegels.
up satersdach negst sunte Lucien daghe (Regest) bron https://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=1&id=21082&tektId=226&klassId=18&expandId=0&bestexpandId=225&suche=1&verzId=1407
1558 Peter
Verzeichnungseinheit
Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland
AA 0395 / Marienfrede, Urkunden AA 0395, Nr. 366
(366) Vor benannten Schöffen zu Bocholt gibt Peter von Walien dem Kloster Marienfrede einen Schadlosbrief wegen des Heuschlages Boeynck woeste in Bauernschaft Liedern, Kirchspiel Bocholt, dessen ihm gehöriges Drittel er an Engelbert Broewink und dieser an Kloster Marienfrede verkauft hat. Original, Pergament, mit Siegel der Schöffen (vergl. Nr. 350)
8 februari 1562 Wilhelm von Walien
Am 08.10.1562 bekunden Wilhelm von Walien und Hinrik Konnincks, Schöffen zu Bocholt, dass Cunna, Witwe des Johann von Kervebeck und ihr Sohn Friedrich obige Besitzung resp. die Urkunden darüber dem Gerhard von Welfelde, Drosten zu Bocholt, verkauft haben. Transfix; Schöffensiegel von Bocholt.
1567 - Wilhelm van Waliën familieband met Kedde?
Op Donderdag na vocem .Tucunditatis verschijnen voor vrijschepenen te Bocholt Gert von Kernebeck en Assele Kedden en maken huwelijksvoorwaarden, waarbij Assele
"hare künftigen ehegemal" toezegt o.m. zoodanig versterf als haar door den dood van Henrick Spormeckerinck, haar voorman, is aangeërfd; hier zijn bij. aan en over geweest Wilhelm Kedde, der bruid vader. Wilhelm van Waliën en Henrich Kedde, zoomede Wessel Knufinck en Joachim von Kernebeck. bron: nederlandsche leeuw 1932 stuk Kernebeeck
1569 - Willem van Walien
Genoemd op bladzijde 46 van markeboek Mussumer Mark: Willem van Walien Gastmeester der Hospitalen van de stad Bocholt
1571 Juni 08Anna de Wendt, Witwe van der Tynnen zum Berndfeld, und ihr Sohn Berndtzfelt van der Tynnen, verkaufen dem Herman Roesen, Rentmeister zu Boicholt, und Ehefrau Gertruidt eine Rente aus den Gütern Bueckstruep im Ksp. Nottelen Bs. Bueckstruep und Biesenborgh im Ksp. Zenden Bs. Brehenbecke. Ank. des Siegels Bernsfelds von der Tinnen. Unterschriften von Mutter und Sohn. (Regest)
1571-12-13 Bocholt
Johann Konninck und Henrich Simsken, z. Z. Schöffen zu Bocholt, bezeugen, daß Henrich ten Toll und s. Mutterbruder Berndt ten Dorganck, ferner Peter van Hueßen und Wilhelm van Walien, z. Z. Schöffen in Bocholt, als Vormünder Henrich ten Toll, sowie Wilhelm Steinhuiß und s. Ehefrau Mechteld, Joh. Deyhenbergh und s. Ehefrau Wilhelmken, Wilhelm Neyhenhuiß und s. Ehefrau Hille, Derick Peelt und s. Ehefrau Kunne, Berndthen then Toll und ihr Vormund Lic. jur. Christoffer van Wielinck als Erben der + Eheleute Henrich ten Toll und Gertrud ten Dorganck die elterliche Erbschaft geteilt haben.
Der Sohn Henrich erhält voraus das elterliche Haus auf der Vlhestraten zwischen den Häusern des Berndt Holscheman und Wilhelm ten Bruwhuiß, ferner 1/3 des Erbe Hueninck in Barlohe und 1/3 des Pfandschillings der Dorgancksweide und 1/3 von 200 Thalern aus dem Rechenbuch. Wilhelm Steinhuiß und Mechteld ten Toll erhalten: 1/3 des Erbes Hueninck, 1/3 Pfandschilling der Dorganckweide, und 1/3 der 200 Thaler. Johann Deyhenbergh und Wilhelmken ten Toll dass. Hueninck ist belastet mit Rente von 3 Gulden für das Kapitel zu Vreden, dem großen und schmalen Zehnt für die Vikarie St. Georgii (Besitzer: Telman Bruins). Wilhelm Nyhenhuiß und Hille ten Toll erhalten eine Rentverschreibung über ein Kapital von 550 Thaler bei Zoindach von Münster zu Krechtinck, und die Benninckweide mit dem Zehnten an die von Beynehm (Bsch. Lohewich)) bei der Freyhuißweide und den Koenenschlach bei der Voelschersschleghe bei zur Ahe. Dierken Peelh und Kunne then Toll erhalten die "Wuerk"weide in Liedern gegenüber dem Ovinckschlagh, mit einer Rente belastet von 1 Goldgulden für Ailheit ten Bastert, das Bueninckschlägehen bei den Twisshuißen und ein Stück Bauland hinter der Hoeghede, genannt: Der Broitacker, einen Garten an das Weezel und d. Neyhenesch, und den Pfandschilling am Garten vor der Viehporte, von Frau then Weghe versetzt. Die unverheiratete Tochter Berndhen erhält: 1/3 Dorganckweide, 4 Stücke Bauland hinter die Moegede bei der Dorganckweide, einen Kamp, gen. "Die Kolde Huerne" vor der Rouwers porten bei dem Beyfanck, und das Haus hinter dem Alten Kirchhof auf die Ahe zu.
bron: https://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/urkunden_datenbank/suche/regest_detail.php?dwudanpassen=J®est=112244