14??
Vor den Schöffen Goessen Rolevinck und Johann van den Hage zu Bocholt verpfänden Johann Coesters und Johann ter Nyermoellen dem Kloster Marienthal für ein mit 2 Gulden zu verzinsendes Darlehen von 40 rheinischen Gulden 1) das Haus des Johann Coester in der Viehstraße zu Bocholt zwischen Gerd Wyssink und Johann Wegener, 2) einen Garten vor dem Viehtor daselbst, unter den Anliegern der Vikar des obersten Altars in der Liebfrauen- oder Marienkirche, ebenfalls, wie auch 3) ein Stück Landes vor dem Viehtor, Johann Coesters gehörig, 4) das Haus des Johann ter Nyenmollen in bezeichneter Lage auf der Viehstraße, unter Verpflichtung zum Einlager in eine Herberge zu Bocholt. Die bereits auf dem Besitztum ruhenden Lasten (u.a. zu Gunsten des Wenner Kemenade, Vikars des St. Martins-Altars in der Kirchspiels- (Pfarr-) Kirche, und des Vikars Daem von Haltern zu Rees) sind aufgeführt. - Siegel der Schöffen zu Bocholt. D. feria sexta post festum Be ..NRW klooster Marienthal
(174) Adam von Halderen, Vkar des St. Stephanus Altars in der Marienverkündigung zu Rees, testiert zu Gunsten seiner Nichte, Tochter seiner Schwester, Aleyd Kaecx; kleiner Legate für den Erbpachthof von Köln, die Domfabrik und den Sigillifer zu Köln; Exekutoren drei benannter Vikarien der Kirche zu Rees, in welcher Testator seine Grabstätte bestimmt. Instrument des Notars Theoderici Helmici zu Rees. Gleichzeitige beglaubigte Abschrift auf Pergament
bron:
BESTELLSIGNATUR AA 0395 / Marienfrede, Urkunden AA 0395, Nr. 174
LAUFZEIT 1479 September 17
PROVENIENZ Diverse Registraturbildner
ALT-/VORSIGNATUR Altsignatur: 200
(352) Vor benannten Schöffen zu Bocholt verschreibt Gerdt Leiskink dem Prior Derick von Halderen und Konvent zu Marienfrede eine Rente von 1 1/2 Gulden aus bezeichneten Grundstücken u.a. neben solchen des Licentiaten Mummer zu Münster, unter Bürgschaft des Steven tor Koesthorst. Original, Pergament, Siegel der Schöffen
bron:
BESTELLSIGNATUR AA 0395 / Marienfrede, Urkunden AA 0395, Nr. 352
LAUFZEIT 1551 Februar 12
PROVENIENZ Diverse Registraturbildner
ALT-/VORSIGNATUR Altsignatur: 491
BEMERKUNGEN B 126 b 167
(355) Vor dem Richter Johann von Raesfeld genannt Schütt und den benannten Schöffen verschreibt die Witwe Margareta up den Brink mit ihren Kindern Derick und Beata dem Prior Derick von Halderen und Konvent zu Marienfrede aus ihren bezeichneten Grundstücken daselbst für ein Darlehen von 50 Talern eine Jahresrente von 2 1/2 Talern. Original, Pergament, Siegel des Richters und der Schöffen
bron:
BESTELLSIGNATUR AA 0395 / Marienfrede, Urkunden AA 0395, Nr. 355
LAUFZEIT 1553 Juni 28
PROVENIENZ Diverse Registraturbildner
ALT-/VORSIGNATUR Altsignatur: 494a
BEMERKUNGEN B 126 b f. 168
Bernard
http://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fwww.landesarchiv-nrw.de%2Fdigitalisate%2FAbt_Westfalen%2FMsc_II%2F00009%2Fmets.xml&tx_dlf%5Bpage%5D=86&cHash=ec7dce5ced07f61f7239feed6b31791e
Herrschaft Werth - Akten, Nr. (1546-) 1619 / 1620
Streit zwischen Graf Floris von Culemborch und den Patres des Jesuitenkollegs zu Emmerich wegen einer von Helena von Haldern vermachten Rente aus dem Gut Rodehorst?