13 Febr. 1572 versohijnen voor vrijgraaf en vrijschepenen Henrich de Friese en Margaretha Mumme zijn huisvr. en bekennen een rente te hebben verkocht, aan Balthasar Ernst en der „duighsamen
junfferen Gertruiten van Zmalefeldt seiner huissfr.". Vrijstoelprotocol Bocholt.https://www.knggw.nl/wp-content/leeuw/1932-13-257.pdf
familie?
Klage (vor dem Ratsgericht) des Albert Frese (de Freise) in Münster gegen 1. Bernard Konning gen. Schoppinck, 2. Clara Schoppinck, Frau M. Johan Herding gen. Schande(?), beide in Münster wg. eines Anteils am Erbe.
LAUFZEIT (1584) 1585
Anlage 1:
10.10. 1584
Urteil der Universität Ingolstadt in Sachen der Gertrud Wesseling, Witwe Bernard Pael, jetzt Frau Dr. med. Mathias Thiason gegen a. Johan Wedemhove, Johan Verendorff, Diederich Münsterman und Franz Wesseling als Vormünder der Maria Pael, der Tochter der Klägerin aus I. Ehe, b. Johan Joddevelt und Herman Rodde als Testamentsvollstrecker der Maria Rodde. Witwe Johan Pael, die Schwiegermutter der Klägerin.
Der Streit geht um den Nachlass dieser Maria Rodde und des Steffen Pael.
Anlage 2:
16.9. 1584
Testament der Margarete, Witwe Herman Konning. Als Erben werden die Beklagten eingesetzt. Vermächtnisse erhalten a. Johan und Tine, Kinder ihrer Tochter Maria, b. Elisabeth Caspers, c. Ihr Schwiegersohn Albert Freise.
Zeugen: Prokurator Timon Sickman, Johan Rode und Herman Voss, Freigraf bzw. Freischöffe.
Stadtrichter: Dr. Goddert Leistinck.,Die Eheleute Herman Konning gen. Schoppinck und Margarete N. hatten 3 Kinder: die Beklagten und die + Margarete Schoppinck. Letztere war die Frau des Klägers und hatte einen Sohn Johan, der nach ihr gestorben ist. Als Erbe seines Sohnes verlangt der Kläger den Anteil seiner Frau an dem elterlichen Vermögen.
Die Beklagten wenden ein, die Frau des Klägers sei vom väterlichen Vermögen durch ihre Aussteuer abgefunden; Erben ihrer Mutter sei sie nicht geworden, da sie vor der Mutter gestorben sei; bei dem Sohn des Klägers handelt es sich um ein partus abortus et non vitalis, der Sohn sei nicht rechtsfähig gewesen.
Zum Vermögen der Eheleute Konning gen. Schoppinck gehörten ein Haus am Ägidii-Kirchhof und Forderungen an Paul Back, + Johan Weiler, Paul zur Bocken, Herman Pausemacher in Dülmen
. Erwähnt wird Peter Wiler.
Verzeichnungseinheit
Stadtarchiv Bocholt
Stadt Bocholt 1 (- 1813) Nr. 1035
( 1035) Streitsache Henrich die Friese ./. Johan Raisfelt
BESTELLSIGNATUR Stadt Bocholt 1 (- 1813) Nr. 1035
LAUFZEIT 5.2.1578
INHALT Streitsache zwischen Henrich die Friese (Kläger) und Johan Raisfelt, ehemaliger Rentmeister zu Werth (Beklagten); Rekonventionsklage zum zeitgleichen Verfahren in Betreff einer Geldforderung von 15 Talern
ALT-/VORSIGNATUR prefix: , sig1: 1035
ARCHIVALIENTYP Akten: Sachakte
BEMERKUNGEN 7 Blätterhttps://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=VERZEICHUNGSEINHEIT-Vz_e21693e5-682b-4b43-a045-be2d6c93525f
Verzeichnungseinheit
Stadtarchiv Bocholt
Stadt Bocholt 1 (- 1813) Nr. 1034
Streitsache Johan Raisfelt ./. Henrich die Friese
LAUFZEIT 5.2.1578
Streitsache zwischen Johan Raisfelt, alter Rentmeister zu Werth (Kläger), und Henrich die Friese (Beklagten) in Betreff einer Geldforderung von 15 Talern nach einem Weingelage. Junge Gesellen und Bürger versammelten sich bei dem Kläger zu einem Weingelage, wobei ihnen der Kläger zusagte, dass sie so viel Wein trinken könnten, wie sie begehrten; nach einer Abmachung der Gäste sollte derjenige das Gelage bezahlen, der zuerst Bräutigam würde